In eigener Sache

Hilfe bei Computerproblemen bei privaten Kunden kann ein einträgliches Geschäft sein- kein Wunder, dass sich viele Firmen am Markt etabliert haben, die schnelle Hilfe anbieten und in ihrer Werbung den Anschein erwecken, direkt vor Ort zu sitzen- diese Phänomen kennen Sie sicher bereits von Schlüsseldiensten und Rohrreinigier.
In Wahrheit sitzen sie bestenfalls irgendwo in Deutschland (wenn es gut geht)

Wir als Computer Service Herrenberg haben uns im Gäu im Lauf der Jahre einen guten Ruf verschaffen können.Leider lockt dies auch Trittbrettfahrer

Keine Sicherheits- Updates für Windows 7 ohne Virenschutz

Ein Rechner ohne aktuellen Virenschutz ist ein willkommenes Geschenk für jeden Hacker weltweit, ein absolutes "No- Go".
Microsoft setzt jetzt auf eine radikale Lösung:
Installationen von Windows 7 ohne ausreichenden Schutz erhalten künftig keine Sicherheits- Updates mehr.
Ältere Installationen wie Windows XP oder Windows Vista sollten Sie ohnehin aus Sicherheitsgründen nicht mehr nutzen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Handlungsbedarf besteht- wir von CSH beraten Sie gern- und Beratung ist bei uns immer kostenlos und ohne jede Verpflichtung.
Allerdings würden wir gerne für Sie tätig werden, bevor Ihr Rechner von Viren übernommen wurde....
Und denken Sie immer daran:
Daten rechtzeitig sichern!

Autoshutdown Manager von EnviProt

Wir sind versucht zu sagen Sieh das Gute liegt so nah- uns fehlte bisher eine zufriedenstellende Software, die unbenutzte Rechner abschaltet. Jetzt haben wir sie gefunden, direkt bei uns in Herrenberg, den AutoShutdownManager von EnviProt.
Das Einschalten war noch nie das Problem- der Rechner wird eingeschaltet, wenn man ihn braucht. Wir machen das seit geraumer Zeit über Spracheingabe mit einem fröhlichen Guten Morgen, zusammen mit dem Hochfahren der Heizung und der Beleuchtung- Stichwort Smart Home.
Das Problem ist das Abschalten, viele Rechner laufen unbenutzt weiter, verbrauchen Strom und sind unnötig erreichbar für Virenangriffe. Herkömmliche Programme sind für den kommerziellen Gebrauch zu unflexibel.
Beim AutoShutdownManager sieht das anders aus:

Sehen wir uns zuerst den Abschalttimer an:
Zunächst stellen wir die Zeit des maximalen Leerlaufs ein, dann aber definieren wir sehr umfangreich, was Leerlauf überhaupt ist und das geht über Auswertung von Maus und Tas-tatur über Prozessor- und Festplatten-leistung bis zur Geräuschauswertung im Büro.
Es können Anwendungen definiert werden, die den Timer sperren, so kann es nicht passieren, dass der Rechner während einer PowerPoint- Präsentation mit langen Diskussions-abschnitten plötzlich herunterfährt.
Geplante Aufgaben, umfangreiche Zeitregeln und Zeitbegrenzungen lassen hier keinen Wunsch offen.
Herkömmliche Programme nehmen auf offene Office- Dokumente keine Rücksicht. Zwar kann Office seit der Version 2010 recht gut mit ungespeicherten Dokumenten umgehen, aber fachgerecht ist dies nicht. Der AutoShutdownManager speichert dagegen offene Dokumente in einem eigen Verzeichnis ab, schließt die Programme und schaltet erst dann ab-vorbildlich.

Über die Kontrolle ausgedehnter Netzwerke wollen wir hier erst garnicht reden- gerne informieren wir Sie darüber in einem Beratungsgespräch.

Und sollten Sie noch über das Kosten- Nutzen- Verhältnis nachdenken, können wir Ihnen weiterhelfen: Ihre Investition hat sich in wenigen Monaten wieder amortisiert!

Benutzerkonten unter Windows

Bei der Installation von Windows- gleich welcher Version wird immer ein Benutzerkonto angelegt, das bei Bedarf auch mit einem Passwort geschützt werden kann.
Bis Windows 7 war die Welt noch in Ordnung:
Das Konto wurde stets lokal, also auf dem betreffenden PC oder Notebook angelegt. Spätere Versionen verführen dazu, dieses Konto bei Microsoft anzulegen.
Wir suchen den Vorteil immer noch mit der Lupe....
Zunächst:
Konten in der 'Cloud' wie von Microsoft, Amazon, Google, Dropbox oder Strato haben sicher ihre Vorteile- Sichern Sie dort Daten, können Sie weltweit darauf zugreifen und sie sind dann auch noch an einem sicheren Ort, wenn der Rechner durch Diebstahl, Brand, Wasser oder Blitzschlag längst untergegangen ist.
Allerdings- ein Benutzerkonto auf Ihrem Rechner in der Cloud anzulegen hat einen entscheidenden Nachteil:
Sollten Sie ein Passwort eingerichtet haben und dieses vergessen, wie wir dies in einem aktuellen Fall hatten, sind sie auf das Goodwill von Microsoft angewiesen- und da kommunizieren Sie mit einem Rechner, der Ihnen eine Reihe von Fragen stellt, die Sie nur mit gut Glück zufriedenstellend beantworten können.
Da dieses dann auch noch das Administratorkonto, also das Konto mit den höchsten Zugriffsrechten ist, bleibt Ihnen dann nur die Möglichkeit, uns mit der Rettung Ihrer Daten und der Neuinstallation von Windows zu beauftragen.

Legen Sie also das Benutzerkonto lokal an. Danach ein zweites mit normalen Nutzerrechten, mit dem Sie üblicherweise arbeiten.
Sollten Sie jetzt Ihr Passwort verlieren, stellen wir es Ihnen in kürzester Zeit wieder her.

Und sollte das alles für Sie unverständlich sein- fragen Sie uns von CSH einfach, denn bei uns kostet Sie fragen nichts.

Gefährliche Bewerbungs E-Mails

Nachdem etwas Ruhe eingekehrt war, treten jetzt virenverseuchte Bewerber- E- Mails wieder verstärkt auf.
Zur Zeit treten 2 Varianten auf:

Variante 1
Mails kommen direkt von einem 'Bewerber' als Blindbewerbung oder als Antwort auf eine Stellenausschreibung. DIe Mails enthalten unauffällige Absendernamen und verwenden bekannte Mailhoster wie t-online.de. Sie sind in -fast- fehlerfreien Deutsch abgefasst und verweisen auf die Bewerbungsunterlagen im Anhang.

Variante 2
Mails kommen angeblich, sogar mit Logo, von der Bundesagentur für Arbeit, in denen passende Bewerber vorgestellt werden. Auch hier wird im Anhang auf die Bewerberdaten verwiesen.

Öffnen Sie in keinem Fall den Anhang. Er wird im Normalfall Ihre Daten verschlüsseln und diese- wenn Sie viel Glück haben- gegen ein Lösegeld wieder freigeben.

Hinweise:

  1. Sofern Sie ohnehin nicht mit E-Mail- Bewerbungen arbeiten, löschen Sie diese Mails unverzüglich
  2. Wenn Sie mit E-Mail Bewerbungen arbeiten, werden Sie sich Sicherheitsmaßnahmen überlegen und kommunizieren müssen. Bei Mails von der Agentur für Arbeit können Sie sich die Echtheit der Mail bestätigen lassen.
  3. Machen Sie sich Gedanken über Ihre Datensicherung.
  4. Ihr Virenwächter, sollte, wie in der Beispiels- Mail die Bedrohung melden.
  5. Wenn Sie einen Anhang geöffnet haben und ungewöhnliche Vorgänge feststellen (z.B. sagt das System nach einem Neustart, dass die Festplatten überprüft werden, tatsächlich läuft aber die Verschlüsselung), dann schalten Sie umgehend die gesamte EDV ab und nehmen Sie mit einem Fachmann Stück für Stück wieder in Betrieb.
  6. Zahlen Sie nie. Die Wahrscheinlichkeit an Ihre Daten zu kommen ist gering, außerdem unterstützen Sie dieses Gewerbe.
  7. Wir stehen Ihnen bei weiteren Fragen immer zur Verfügung.