Programmierung- wenn Standardprogramme nicht mehr ausreichen

Wir haben hier eine klare Aussage:

  • Wir setzen Standardprogramme wie Microsoft Office ein, wo es möglich ist.
    Eine geeignete Schulung für das Personal vorausgesetzt, ist dies sehr effizient.
  • Wir automatisieren alle sich wiederholenden Vorgänge
    Damit senken wir die Fehlermöglichkeiten und geben Ihrem Personal die Möglichkeit, Routinetätigkeiten zu verkürzen.

Wenn Erweiterungen der Standardprogramme nicht den gewünschten Erfolg bringen und fertige Branchenprogramme zu mächtig sind, wird es Zeit, über Individualprogramme nachzudenken.
Die Forderung an Individualprogramme lautet:

  • sie müssen Funktionen beherrschen, die über die Standardprogramme hinaus gehen
  • sie müssen preisgünstiger sein, als Branchenprogramme, sowohl in der Anschaffung als auch im Service.

Basis ist für derartige Anwendungen immer eine Datenbank, da wir folgende Anforderungen stellen:

  • relationale Datenhaltung, d.h. Einträge werden normalisiert, also so auf verschiedene Tabellen verteilt, dass sie nur einmal gespeichert werden; damit entfallen fehlerträchtige Redundanzen.
    Beispiel: Kundendaten werden nicht in jede Rechnung neu eingetragen, es wird nur auf sie verwiesen. Ändern sich die Daten, werden sie nur an 1 Stelle nachgeführt.
  • Möglichkeit der Datenverknüpfung, d.h. die gesammelten Daten müssen frei über Abfragen verknüpfbar sein.
    Beispiel: Zeige mir die Umsatzzuwächse der letzten 5 Jahre in Bezug auf Kundenregion und Produktgruppe.
  • erweiterte Bedienerführung über intelligente Eingabemasken (Formulare) und Selektionsmöglichkeit für die Datenausgabe (Berichte).

Wir haben für die wichtigsten Funktionen wie Kontaktverwaltung, Angebot, Auftrag, Rechnung etc. fertige Module. Diese werden an die Aufgabe angepasst und zu einem Gesamtprogramm zusammengefasst.