Tabellen im Arbeitsblatt

Gemeinhin wird das "karierte Blatt", das Ihre Eingaben aufnehmen soll, als "Tabelle" bezeichnet, umso mehr, als Ihnen unten im Blattfuß weitere Blätter als Tabelle 1, Tabelle 2, Tabelle 3 angeboten werden.
Richtig wäre die Bezeichnung "Arbeitsblatt" (innerhalb einer "Arbeitsmappe").
Der Grund für diese feine Unterscheidung ist die Tabellenfunktion innerhalb des Arbeitsblattes.
Sollten Sie eine Auflistung gemäß diesem Muster haben, empfiehlt es sich, diese in eine Tabelle umzuwandeln:


Versehen Sie die Liste noch mit Spaltenüberschriften, wenn noch nicht geschehen, stellen die Schreibmarke mitten in die Liste und rufen im Register Einfügen den Befehl Tabelle auf. Der kleine Assistent erkennt selbstständig den Umfang der Liste und Sie bestätigen mit OK.


Das Ergenis sieht dann so aus:


Stellt sich die Frage: Was ist der Vorteil?
Zunächst ist ab sofort jede Zeile ein "Datensatz", d.h. die Einträge sind wie in einer Datenbank untrennbar miteinander verbunden. Weiterhin kann ohne zusätzlichen Aufwand nach jeder Spalte sortiert und gefiltert werden:
4 Kleinigkeiten noch:

  • Einen neuen Datensatz fügen Sie hinzu, in dem Sie in der letzten Spalte mit der Tabulator- Taste eine neue Zeile aufmachen und anschließend den Datensatz über die Sortierfunktion an die richtige Stelle bringen.
  • Postleitzahlen definieren Sie bitte nicht als Zahl, sondern als Text, damit PLZ mit einer 0 am Anfang auch richtig dargestellt werden.
  • Sofern Sie Zahlen in der Tabelle haben, können Sie über das Kontextmenü (rechte Maustaste, Tabelle, Ergebniszeile) eine Ergebniszeile einblenden.
  • Wenn das nicht ausreicht, verwenden Sie die speziellen Datenbankfunktionen.